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AAW Nebula One: "Whoomp! (There It Is)" - [Review]

Prolog:

Advanced AcousticWerkes, in der Kurzform als AAW bekannt, ist eine aus Singapur stammende Manufaktur für maßgefertigte In-Ears (sog. „CIEMs“). Vor nicht allzu langer Zeit hat die Firma eine
Reihe an In-Ears mit universellem Gehäuse vorgestellt, die nicht etwa die nicht-maßgefertigten Pendants zu den CIEMs, sondern eine ganz eigenständige Produktlinie repräsentieren.

Manche dieser Produkte gehören zu einer Produktlinie, die „Nebula“ genannt wird und momentan zwei In-Ears umfasst, für die proprietäre Treiber entwickelt wurden. Einer dieser In-Ears, der Nebula One, besitzt einen Titan-beschichteten dynamischen Treiber mit 10 mm Durchmesser je Seite, während der Nebula 2 ein hybrider In-Ear ist, bei dem neben einem Balanced Armature Treiber für den Mittel-/Hochton auch ein dynamischer 10 mm Treiber für den Tiefton zum Einsatz kommt.
Dieses Review soll primär den Nebula One (https://www.aaw.me/collections/universal-in-ear/products/advanced-acousticwerkes-nebula-one-universal-in-ear-monitor) genauer beleuchten.

GGSDY/GSWORDY S7730C: Die Geschichte vom hässlichen Entlein - [Review]

Prolog:

Dieses Review habe ich eigentlich schon vor ein paar Wochen bei Amazon veröffentlicht, mich jedoch dazu entschlossen, die Formatierung etwas anzupassen und geschwind ein paar neue Bilder (ooc, freihand) hochzuladen, denn klanglich konnte mich der asiatische No-Name Lautsprecher überzeugen – weshalb ich ihn doch eher nicht empfehlen würde, wird dieses Review zeigen.
Hier nun also meine Original-Rezension mit Formatierung und neuen Bildern:

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Ich wurde vom Händler/Hersteller bezüglich eines Reviews des Bluetooth-Lautsprechers kontaktiert.
Daraufhin erhielt ich ihn unter dem Versprechen, eine Rezension abzugeben. Bedingungen wurden nicht gestellt, ich erhalte keine finanzielle Kompensation dafür und wie üblich habe ich auch keine Scheu davor, auf Mängel auch gnadenlos einzugehen.

Ich versuche, meine Rezension so kurz wie möglich zu halten – bei Reviews von Audioprodukten kann eine solche Bewertung von mir gut und gern in 10 und mehr Seiten reiner Text in MS Word ausufern.


Erhältlich ist der Lautsprecher bei Amazon für 38,99€: http://amzn.to/2g4sm8w

1More E1001: Alles nur Hype? - [Review]

Prolog:

Ich habe bereits ein paar von 1MOREs und Xiaomis Audio-Produkten rezensiert und alle boten meiner Meinung nach einen sehr guten Klang angesichts des Verkaufspreises.

Die chinesische Firma 1MORE (dies sind zwei Links zu 1MOREs englischem Distributor und dem hauptsächlichen Händler in Vereinten Königreich: https://uk.1more.com/, https://www.pocketrocketuk.com/) wurde 2013 gegründet und erlangte binnen kurzer Zeit eine recht hohe Aufmerksamkeit. Alle Audio-Produkte der Firma sind preislich recht günstig gesetzt und selbst die teuersten Kopfhörer befinden sich im gerade beginnenden dreistelligen oder oberen zweistelligen Euro-Preisbereich. Die sich aktuell in Produktion befinden Produkte werden auch damit beworben, in Zusammenarbeit mit einem Tontechniker, der bereits mit dem Grammy ausgezeichnet wurde, entwickelt worden zu sein.

Der E1001 ist 1MOREs aktuelles  In-Ear Flaggschiff und ein hybrider Triple-Driver mit drei Treibern (2x Balanced Armature, 1x dynamisch) je Hörerseite. Nichtsdestotrotz befindet sich sein Preis trotzdem noch im zweistelligen Bereich. Wird er es schaffen, mich zu überzeugen, wie es bereits die vorigen Produkte der Firma getan haben? Dies gilt es, in diesem Review herauszufinden.

Erhältlich sind die In-Ears übrigens auch bei Amazon: http://amzn.to/2giqOLT

Brainwavz M100: Ein geschrumpfter Porta Pro? - [Review]

Prolog:

Brainwavz Audio, zugehörig zu der GPGSHK, ist ein international recht gut bekannter chinesischer Hersteller von In-Ears, Bügelkopfhörern und Kopfhörer-Zubehör (hauptsächlich Halterungen und Ohrpolster). Gemeinsam ist allen Modellen, dass sie sich im günstigen Preisbereich bewegen und selbst die teureren Produkte im sehr niedrigen dreistelligen Euro- und Dollar-Bereich liegen. Teure Produkte führt der Hersteller nicht.

Es ist schon eine Weile her, dass es einen In-Ear von Brainwavz gab, der mehr als 100€/$ kostet.
Damals war es der positiv aufgenommene B2, ein Dual-BA In-Ear, den ich jedoch nie in die Ohren bekommen habe – als ich ihn irgendwann vor ein paar Jahren als einen preiswerten Backup-Hörer als Alternative zu ein paar meiner teureren Multi-BA In-Ears bestellen wollte, war die Produktion schon seit einer gewissen Zeit eingestellt worden und Restbestände gab es auch nicht mehr.
Nun wagt Brainwavz wieder einen Versuch, den zweistelligen Preisbereich zu verlassen und den gerade beginnenden dreistelligen zu entern. Nein, dieses Review handelt nicht von einem möglichen Nachfolger des B2 (, obgleich sowohl ein neuer Dual-BA als auch zwei Single-BA In-Ears kürzlich in London präsentiert wurden und eine Reinkarnation des B2 ebenfalls geplant sein soll), sondern bezieht sich auf einen In-Ear, welcher in jeder Hörerseite einen dynamischen Treiber beherbergt und sich „M100“ nennt (http://www.brainwavzaudio.com/products/brainwavz-m100-hifi-earphones).

Die Konkurrenz der dynamischen In-Ears ist gerade in diesem Preisbereich noch immer recht groß und es gibt einige Modelle, die sehr viel Klang für den geforderten Preis bieten. Wird es der M100 schaffen, sich gegen die besten Modelle zu behaupten und ein Alleinstellungsmerkmal zu bieten?

AAW Nebula 2: Hybrider Klang aus Singapur zum fairen Kurs - [Review]

Prolog:

Advanced AcousticWerkes, in der Kurzform als AAW bekannt, ist eine aus Singapur stammende
Manufaktur für maßgefertigte In-Ears (sog. „CIEMs“). Vor nicht allzu langer Zeit hat die Firma eine Reihe an In-Ears mit universellem Gehäuse vorgestellt, die nicht etwa die nicht-maßgefertigten Pendants zu den CIEMs, sondern eine ganz eigenständige Produktlinie repräsentieren.

Manche dieser Produkte gehören zu einer Produktlinie, die „Nebula“ genannt wird und momentan zwei In-Ears umfasst, für die proprietäre Treiber entwickelt wurden. Einer dieser In-Ears, der Nebula One, besitzt einen Titan-beschichteten dynamischen Treiber mit 10 mm Durchmesser je Seite, während der Nebula 2 ein hybrider In-Ear ist, bei dem neben einem Balanced Armature Treiber für den Mittel-/Hochton auch ein dynamischer 10 mm Treiber für den Tiefton zum Einsatz kommt.
Dieses Review soll primär den Nebula 2 (https://www.aaw.me/collections/universal-in-ear/products/aaw-nebula-two-universal-in-ear-monitor) genauer beleuchten.

Sabaj Audio D1: Kleiner USB-DAC aus Fernost - [Review]

Vorwort:

Den Sabaj D1 habe ich stark vergünstigt erhalten, nachdem ich ein Rezensionsmuster angefragt hatte. Der Rabatt wurde mir für das Versprechen, ein ehrliches und ausführliches Review zu verfassen, gewährt.


Einleitung:

Vor einiger Zeit hat mich Kelly von Sabaj Audio, einer jungen chinesischen Firma aus Shenzhen, die 2016 gegründet wurde, betreffend eines Reviews für ein Produkt, das man mir anbot, kontaktiert. Ich
war einverstanden, hörte aber selbst nach mehrfacher Nachfrage nichts mehr von ihr. Ehrlich gesagt war ich daraufhin stark verärgert und wünschte der Firma definitiv nichts Gutes.
Als ich nach ein paar Monaten sah, dass Sabaj Audio nun auf Amazon vertreten ist, dachte ich mir, ich schreibe die Firma erneut an und frage ein Rezensionsmuster eines anderen Produkts an, obwohl es mich anwidert, dass ich zuerst kontaktiert wurde und alles schon ausführlich besprochen und vorbereitet war (eine deutsche und englische Einleitung hatte ich geschrieben und mich auch schon über Sabaj Audio ausführlich eingelesen), ich dann von der Firma aber nichts mehr hörte. Die Anrede meiner zweiten Anfrage war deshalb auch nicht sonderlich höflich und ich begann sie ganz der sittlichen Umgangsform widersprechend mit „Dear [Kofferwort aus den englischen Vokabeln für ‚Ejakulat‘ und ‚kleine Pferderasse‘]“. So here we go now mit einem anderen Produkt als dem mir damals angebotenen, nämlich dem Sabaj D1, einem externen USB-DAC mit digital geregelter Lautstärke. Ob er etwas taugt und man letztlich vielleicht sogar Kopfhörer direkt an ihm sauber betreiben kann, wird sich im Verlauf des Reviews zeigen.

Erhältlich ist der Sabaj D1 hier bei Amazon für 21,99€: http://amzn.to/2ffSFbp

Neue Firmware (1.02) für den Cowon Plenue M2 veröffentlicht

Für den Cowon Plenue M2 gibt es nun ein neues Firmware-Update, welches auf Cowons Internetseite heruntergeladen und installiert werden kann.
Nach dem Download der Dateien im .zip-Ordner müssen diese zuerst entpackt werden. Anschließend kann man den Player per USB an den Computer anschließen und beide Dateien in den internen Speicher kopieren. Daraufhin muss man den Player Software-seitig auswerfen und kann ihn vom Computer trennen, um den Player dann zweimal neuzustarten, woraufhin das Firmware-Update auf dem Player installiert wird.

Superlux HD381: Viel Plastik, viel Klang und wenig Geld - [Review]

Prolog:

Superlux – die chinesische/taiwanesische Firma dürfte für alle, die auch nur halbwegs an Kopfhörern interessiert sind, mittlerweile definitiv keinen unbekannten Namen mehr darstellen. Mit bereits mehr als 30 Jahren im Audiobereich tätig, stellt die Firma neben Mikrofonen, portablen PA-Systemen, Konferenz-Equipment und Monitoring-Systemen natürlich auch Kopfhörer her.
Besonders die Kopfhörer sowie In-Ears von Superlux wurden von der audiophilen Gemeinschaft und Kopfhörer-Enthusiasten sehr positiv aufgenommen, was das besonders gute Preis-Leistungsverhältnis und den trotz des geringen Preises guten Klang betrifft. Ein entscheidender Teil des „Geheimnisses“
besteht dabei darin, auf Werbe- und Marketing-Kampagnen (größtenteils?) zu verzichten und das Design bestehender Produkte zu übernehmen.
Was etwas weniger bekannt ist: Superlux stellt auch gelegentlich Kopfhörer als OEM-Produkte für andere Firmen her.

Ich selbst bin erst recht spät aktiv auf Superlux aufmerksam geworden – das dürfte im Frühling 2013 oder 2014 gewesen sein. Damals dachte ich, es könnte lustig sein, mir mal einen günstigen, ohrumschließenden Bügelkopfhörer zuzulegen, und so kaufte ich mir den Superlux HD681. Ohne viel beim gezahlten Preis von etwa 20€ zu erwarten, bot der Kopfhörer angesichts des Preises eine beachtliche Leistung, war sogar recht genießbar und klang definitiv nicht nach einem solch günstigen Modell. Ausgehend davon, was ich hörte, hätte ich nicht gezögert, mindestens 70€ für den Klang auszugeben. Und wäre der Hochton etwas weniger angehoben und gleichmäßiger, wäre ich wahrscheinlich sogar bereit, noch mehr zu zahlen.
Dieses Jahr bekam ich auch die Möglichkeit, mir den HD668B genauer anzuhören, und genau wie der HD681 bot er einen sehr guten Gegenwert für seinen Preis.

Obwohl der HD381 nur ein sehr günstiger In-Ear ist, bin ich doch über die Möglichkeit, ihn mir näher anhören zu können, erfreut, denn auch die HD381-Produktlinie erfuhr durch und durch positives Feedback. Dieses Review wird sich also auf die Performance des HD381 beziehen und auch beleuchten, wie er sich gegen andere günstige In-Ears behauptet, die ebenfalls einen guten Gegenwert für das Geld bieten.

ADVANCED Model 3: Kein Auto von Tesla, aber trotzdem elektrisch und technisch überzeugend - [Review]

Prolog:

Nein, „Model 3“ ist nicht die Bezeichnung eines neuen Automobils von Tesla Motors, sondern der Name eines neuen In-Ears der New Yorker Firma ADVANCED, die zuvor unter dem Namen
„ADV.SOUND“ besser bekannt war. Deren erstes Produkt, der M4 (, welchen ich hier ausführlich getestet habe), vermochte es bereits, einen positiven Eindruck bei mir zu hinterlassen, und nun ist das Team mit einem neuen Produkt zurück, dem ergonomisch geformten Model 3 (https://www.adv-sound.com/collections/all-collection/products/model-3), einem In-Ear, der mein Interesse geweckt hat, da er trotz seines wettbewerbsfähigen Preises austauschbare Kabel mit MMCX-Steckern besitzt und weil eines dieser Kabel eigentlich ein Bluetooth-Modul ist, welches aptX unterstützt, weshalb man mit einem In-Ear je nach Lust und Laune die kabellose Freiheit als auch die kabelgebundene Zuverlässigkeit erleben kann, was ich als eine interessante Idee erachte.

Der interessantere Aspekt jedoch ist der Klang, oder? Ohne Ausschweifungen beginnt nun also mein Review.

Cowon Plenue M2: Ein elegantes und technisch ausgereiftes Stück Technik mit guten klanglichen Eigenschaften - [Review]

Prolog:

Cowon (http://www.cowonglobal.com/) ist definitiv keine unbekannte Firma und benötigt keine ausführliche Einleitung – der südkoreanische Konzern wurde 1995 gegründet und schaffte es, sich zu einer bekannten Größe auf dem Markt der digitalen Audio-Player zu entwickeln, mit einem weitreichenden Netz an internationalen Händlern und Vertriebspartnern.
In der Vergangenheit hat die Firma bereits etliche Audio-Player entwickelt und zählte zu den ersten, die einen Touchscreen und eine Touch-Navigation einsetzten. Bereits von Anfang an konnte man die Hingabe der Firma für einen sauberen Signalweg erkennen, und selbst die früheren Produkte besaßen üblicherweise eine geringe Ausgangsimpedanz und ein geringes Eigenrauschen – der einzige Nachteil bezog sich auf einem Tiefbassabfall mit niederohmigen Kopfhörern aufgrund der eingesetzten Koppelkondensatoren im Signalweg. Diese Tage zählen glücklicherweise zur Vergangenheit und moderne Cowon Produkte besitzen einen linealglatten Frequenzgang ohne Tiefbassabfall, selbst an niederohmigen Kopfhörern, und einen sauberen, Kondensator-freien internen Signalweg.

Cowons aktuelle Produktlinie an Premium Audio-Playern nennt sich „Plenue“ und beinhaltet einige Modelle in unterschiedlichen Preisbereichen, die verschiedene technische Daten und Funktionen

bieten.
Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich den kleinen Plenue D gekauft, der objektiv großartig war, doch gab es ein paar subjektive Kleinigkeiten wie etwa eine etwas träge Navigation in den Menüs (insbesondere Scrollen in Listen), die mich dazu veranlassten, den Player schnell wieder zu verkaufen, jedoch nichts daran änderten, dass er ein klanglich sehr gutes Produkt war (ich hatte sogar mit einem privaten, englischsprachigen Review begonnen, das mit circa 4,5 von 5 Sternen abgeschlossen hätte, doch stellte ich es aufgrund von zeitlichen Einschränkungen nie fertig, aber deutsche Eindrücke von mir gibt es hier).

Vor nicht allzu langer Zeit bekam ich die Möglichkeit, mir ein weiteres Produkt aus Cowons Plenue Familie näher anzusehen, nämlich den Plenue M2 (http://www.cowonglobal.com/product_wide/PLENUEM2/product_page_1.php). Dieser besitzt einen 3,7“ AMOLED Touchscreen, einen Burr Brown PCM1795 DAC-Chip, welcher DSD und Hi-Res Dateien abspielen kann, einen hohen Signal-Rauschabstand, geringe Verzerrungen, eine geringe Ausgangsimpedanz, eine gute Kanaltrennung, 128 GB internen Speicher mit einem zusätzlichen Micro SD Slot, einen optischen Digitalausgang neben dem Kopfhörerausgang, ein Metall-Unibody und selbstverständlich Cowons bekannte und umfangreiche integrierte „JetEffect“ EQ und DSP Software (, die man natürlich nicht nutzen muss, doch bietet sie eine Fülle an Einstellungen zur individuellen Anpassung des Klanges), womit er eine Menge Spaß als auch einen sehr präzisen und sauberen Klang liefern dürfte, was es in diesem Review herauszufinden gilt.

Erhältlich ist der Plenue M2 mittlerweile übrigens auch bei Amazonhttp://amzn.to/2eZMARa

Xiaomi Mi Square Box Bluetooth Speaker Black: Klein, ausgewogen, sauber, günstig - [Review]

Prolog:

Kabellose/portable/kleine All-in-One Lautsprecher haben besonders in den letzten paar Jahren einen regelrechten Boom erfahren. Alles begann mit (hauptsächlich stationären) Lautsprechern mit integriertem 30-Pin Dock für Geräte von Apple und entwickelte sich zu gänzlich portablen und kabellosen sowie teils auch hochwertigen und eher stationären Geräte, die mittlerweile hauptsächlich via Bluetooth mit dem Quellgerät verbunden werden.
Vor ein paar Jahren suchte ich selbst nach einem Lautsprecher mit 30-Pin Anschluss, der meine kleine Regallautsprecher-Anlage ersetzen sollte (der kleine semi-transportable Lautsprecher sollte aber nie meine Hauptanlage mit den Swans M1 Lautsprechern, die ich mittlerweile aber nicht mehr wirklich häufig nutze, ersetzen). Deshalb hörte ich mir viele Modelle im Preisbereich zwischen 200€ und 1000€ an, kam aber zum Schluss, dass eine kleine Komponenten-Anlage mit Regallautsprechern
einem vergleichbaren All-in-One Docking-Lautsprecher doch recht merklich überlegen war (es gab nur zwei große Geräte im Preisbereich um 1000€, die mich halbwegs überzeugen konnten – der Rest fiel bei mir recht kläglich durch (vielleicht waren meine Erwartungen aber auch ein wenig zu hoch angesetzt)).
Nun ein paar Jahre später hat sich die DSP-Technologie weiterentwickelt und der 30-Pin Anschluss wich einer gänzlich kabellosen Verbindung. Ebenso gibt es nun sehr viele Akku-betriebene portable Lautsprecher (als ich vor etwa sechs Jahren nach einem Dock-Lautsprecher suchte, gab es nur zwei, welche völlig kabellos und Akku-betrieben waren), welche den Fokus von einem semi-stationären auf einen gänzlich mobilen Einsatz verlagert haben.
Und während diese Lautsprecher noch immer keine Kompaktanlage zu Hause gänzlich ersetzen können, gibt es doch Orte und Situationen, wo sie praktisch sein können (im Urlaub, auf Reisen oder im Garten).

Auch im sehr niedrigen Preisbereich hat sich seitdem einiges getan und es gibt Modelle, die halbwegs vernünftig klingen und wenigstens den Klang eines Smartphones, Tablets oder Laptop-Computers merklich aufwerten.
Der chinesische Hersteller von Smartphones und Elektronik-Produkten Xiaomi besitzt ebenfalls einen sehr preiswerten Bluetooth-Lautsprecher im Sortiment (http://www.gearbest.com/speakers/pp_259606.html), den ich mir in diesem Review näher ansehen und -hören und mit meinem preislich ähnlich gelegenen TDK Trek Micro vergleichen werde. Auf der Xiaomi Mi-Website ist das Modell übrigens als „Xiaomi Mi Square Box Bluetooth Speaker Black“ gelistet.

Erhältlich ist der Lautsprecher von Xiaomi übrigens auch bei Amazon: http://amzn.to/2epoznc