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Amazon Cyber Monday-Woche

GearBest Black Friday

KingYou KM03: "Queen of Kings" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Neulich erreichte mich eine E-Mail einer Firma namens KingYou, die scheinbar global bei Amazon günstige Elektro-Accessoires und In-Ears anbietet.
Man bot mir an, mir die KingYou KM03 sowie KM02 In-Ears kostenlos zuzusenden – völlig ohne Verpflichtungen. Wenn ich zufrieden sei, könnte ich lediglich gern die Produkte beispielsweise auf sozialen Medien-Plattformen teilen, sagte man mir.




Ich dachte mir „why not“, mit dem Hintergedanken, die In-Ears direkt nach Erhalt achtlos irgendwo in eine Ecke zu werden. Nach der Entgegennahme des Paketes hat mich schließlich dennoch meine Neugierde gepackt und ich habe, da ich ein paar Tage Zeit hatte, den KM03 schließlich einem kleinen, deutschsprachigen Test unterzogen.

Spoiler Alert: man erhält größtenteils leider das geboten, was man üblicherweise in dieser Preisklasse erwartet. Den Mittelton hat KingYou allerdings verhältnismäßig gut getroffen.

TFZ Series 2: Green Poison - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Der TTPod T1 (Non-E) ist ein sehr preiswerter dynamischer Dual-Driver In-Ear, den ich vor ein paar Jahren aufgrund seines ungewöhnlichen Designs zum Spaß gekauft hatte und den ich zum „Casual Listening“ unterwegs gelegentlich nutze sowie persönlich sehr mag.
Gerüchten zufolge sollen Mitarbeiter von TTPod nun bei der Firma TFZ tätig sein – ob dies stimmt oder nicht, weiß ich nicht. Jedenfalls stellt auch TFZ, was eine Abkürzung für „The Fragrant Zither“ darstellt, In-Ears mit dynamischen Treibern her.




Vermochte es die Firma bisher noch nicht ganz, mein volles Interesse zu wecken, hat sie es nun mit den Series 2 In-Ears getan, genauer gesagt mit exakt einer Farbvariante dieser Modellreihe, die wie die meisten anderen TFZ-Modelle universelle In-Ears mit einer Vielzahl an verschiedenen zur Auswahl stehenden Farben und Designs in Massenproduktion beinhaltet.
Sehr positiv überrascht war ich übrigens, als ich feststellte, dass trotz des überschaubaren Preises von weniger als 50€ austauschbare Kabel mit 2-Pin Steckern Verwendung finden.

Ob die In-Ears auch mehr können, als nur gut auszusehen, bringe ich in dieser englischsprachigen Rezension in Erfahrung.

Havi B3 Pro I: up, up, down, down, left, right, left, right, B, A, Start - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Ein paar Jahre, bevor ich gelegentlich von Penon Audio eingeladen wurde, ausgewählte Produkte einer Bewertung zu unterziehen, einschließlich der absolut betrachtet recht schlecht abschneidenden Penon In-Ears und des nur geringfügig besseren Hidizs AP60, war wohl einer meiner ersten Käufe bei jenem just erwähnten asiatischen Online-Audiohändler der Havi B3 Pro I, ein dynamischer Dual-Driver In-Ear, der mich wohl einen Betrag von um die 55€ gekostet hat (mittlerweile ist er für den gleichen Preis auch bei Amazon erhältlich). Der Havi war wohl auch, einhergehend mit meinem TTPod T1 Non-E, einer meiner ersten In-Ears unter 100€, denn bis zu jenem Zeitpunkt besaß ich nur zwei oder drei dynamische In-Ears im Budget-Bereich und ein paar Dutzend Bügelkopfhörer und In-Ears im mittleren dreistelligen Euro-Bereich.



Aufmerksam bin ich auf den Havi B3 Pro I aufgrund von Berichten zweier anderer deutscher Kopfhörer-Verrückter geworden, die ich als vertrauenswürdig kennengelernt hatte. So sollte der preiswerte In-Ear eine beachtliche Bühnengröße besitzen und auch technisch mehr als nur annehmbar klingen, gar den optisch sehr ähnlichen Sennheiser IE 80, den ich ebenfalls besitze, schlagen. All dies traf tatsächlich ein, auch wenn die Angelegenheit mit dem Sennheiser keine allzu große Kunst für einen technisch guten In-Ear darstellt, wobei erwähnt werden sollte, dass der Havi im Gegensatz zum basslastig abgestimmten IE 80 einen eher schlanken, tendenziell neutralen Bassbereich besitzt. Anders als der B3 Pro I, den ich besitze, soll der B3 Pro II übrigens in einer niedrigeren Liga spielen.
Technisch ist der Havi in der Tat aus objektiver Sicht ein guter Performer, doch gibt es eine Sache, die mich subjektiv etwas stört und dazu führt, dass ich den In-Ear persönlich nicht zu 100% mag. Worum es sich dabei handelt, werde ich in dieser Rezension ebenfalls klären.

Der Vollständigkeit halber noch ein paar Worte über Havi: Der In-Ear-Hersteller stammt aus China und ist nach meinem Wissen eine relativ kleine Firma. Die vor ein paar Jahren nur sehr schwierig auffindbare Website finde ich mittlerweile nicht mehr; das hybride Projekt B6 Pirate scheint mittlerweile wohl zum Stillstand gekommen zu sein.

Anker SoundBuds Curve: "I love it when you call me Big Poppa" - [Review] 🇩🇪

Vorwort:

Persönlich ziehe ich im mobilen Einsatz die kabelgebundene Audiowiedergabe bei Kopfhörern und In-Ears der kabellosen klar vor – unter anderem wegen des Wegfalls eines weiteren Gadgets, dessen Akku irgendwann wieder aufgeladen werden muss (, aber auch, weil mir die Lautstärke-Abstufungen und geringstmögliche Lautstärke der meisten Produkte einfach zu grob sind).


Im Anker Power User Programm (man kann ein verfügbares Anker-Produkt auswählen, erhält dies daraufhin kostenlos zugeschickt, woraufhin man es nach der Testphase einer unbefangenen Bewertung, die an keine besonderen Vorgaben oder Auflagen gebunden ist, auf einer Plattform nach Wahl unterzieht) waren neulich die Anker SoundBuds Curve Bluetooth In-Ears zum Rezensieren verfügbar, woraufhin ich mich kurzerhand dazu entschloss, sie mir mal genauer anzusehen und anzuhören, da ich als leidenschaftlicher Ausdauersportler in diesem Einsatzgebiet einer komplett kabellosen oder teil-kabellosen Lösung definitiv nicht gänzlich abgeneigt gegenüberstehe.

Brainwavz B400: "Bruce BAnner" - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Ach, wie freue ich mich doch – nachdem Brainwavz verkündigt hatte, eine Produktlinie an In-Ears mit Balanced Armature Treibern zu produzieren, war ich als langjähriger Brainwavz-Kunde bereits sehr erfreut.
Noch glücklicher wurde ich, als sowohl der B100 als auch B200 sich als fantastische Produkte für einen sehr erschwinglichen Preis herausstellten (der B150 ist ebenfalls ein gelungenes Produkt, angesichts der Existenz des B100 allerdings eher überflüssig).



Umso erfreuter und gespannter, ob Brainwavz die gute technische Leistung zu einem erschwinglichen Preis fortführen könnte, war ich dementsprechend nach der Ankündigung weiterer Modelle – wie etwa dem B400, auf den sich ebendiese englischsprachige Rezension bezieht.
Eine Reinkarnation des legendären B2, wahrscheinlich jedoch nur in Kleinserie, soll übrigens ebenfalls in Planung sein.


Penon Audio BS1 Experience Version: Stealth Fighter - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Earbuds? Was waren Earbuds doch noch gleich?
Ach ja, diese im Consumer-Bereich mittlerweile fast schon ausgestorbene Gattung von praktisch nicht isolierenden In-Ears ohne Schallröhrchen und Silikonaufsätze.

Mittlerweile sieht man auf den Straßen tatsächlich nur noch sehr selten Earbuds, was hauptsächlich daran liegt, dass den meisten Smartphones (abgesehen von Apples iPhones) seit einiger Zeit billige In-Ears statt Earbuds beiliegen.
Teurere Earbuds galten schon immer als Produkte, die auch unter „Kopfhörer-Verrückten“ nur für einen kleinen Enthusiasten-Kreis interessant sind, woran sich nichts wirklich geändert hat.



Nun wurde ich eingeladen, mir den Penon Audio BS1 genauer anzuhören. Dass dieser besser sein werde als der 2015 rezensierte und als sehr schlecht befundene Penon IEM, war mir von Anfang an klar. Doch wie schlägt sich der BS1 im Vergleich mit meinem MrZ Tomahawk und meinen Apple EarPods? Dies habe ich in diesem englischsprachigen Review geklärt.

Um es gleich vorweg zu sagen: der scheinbar auf dem Tomahawk basierende BS1 hat es letztlich auf meine Liste der Tops und Flops geschafft.


Leckerton UHA-6S.MKII: Ein treuer Begleiter - [Review] 🇩🇪

Vorwort:

Erworben habe ich meinen Leckerton UHA-6S.MKII vor ein paar Jahren direkt bei Leckerton Audio aus den USA. Inklusive Versand, Einfuhrumsatzsteuer und Zollentgelt habe ich etwa 400€ gezahlt.


Den DAC-Amp besitze ich noch immer und er war stets ein treuer Begleiter, den ich gut gehütet und immer sehr pfleglich behandelt habe, weshalb er noch immer wie neu aussieht. Deswegen hat er auch eine eigenständige deutschsprachige Rezension verdient, was hiermit nun nach diesem kurzen Prolog und meiner direkt darauf folgenden, ausführlichen Einleitung endlich erfolgt.

Rose Technology BR-5 MKII: "Kiss from a Rose" - [Review] 🇬🇧

Vorwort:

Den Dual-BA In-Ear Rose Technology Mini2 habe ich bereits rezensiert und für seinen Preis (~ 100€) als sehr gut befunden.
Nun folgt ein größeres Kaliber des Herstellers Rose Technology, nämlich der BR-5 MKII. Bei jenem handelt es sich um einen fünffach-BA In-Ear, der drei akustische Wege mit einer Triple-Bore Konfiguration besitzt.



Da die In-Ears handgefertigt sind, muss man eine Wartezeit von zwei bis vier Wochen nach der Bestellung/dem Auftragseingang definitiv einkalkulieren – als Ausgleich dafür bietet Rose Technology etwas an, das nur bei wenigen In-Ear Herstellern (wie etwa Eternal Melody, NocturnaL Audio und auf individuelle Anfrage auch bei Custom Art) möglich ist: die Gehäuse und Faceplates der universellen In-Ears lassen sich individuell in unterschiedlichen Farben und mit verschiedenem Material konfigurieren (wenngleich die Auswahl bei Rose offen gesagt auch etwas kleiner als bei manch anderer Firma ausfällt).


Wie sich der BR-5 MKII tonal sowie technisch darstellt und wie er im Vergleich mit dem NocturnaL Audio Atlantis, Custom Art Ei.3, Logitech/Ultimate Ears UE900 und Pai Audio MR3 abschneidet, zeigt sich in diesem englischsprachigen Review.

Knowledge Zenith ZS6: "Helden beim Zelten" - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

… und das Lagerfeuer brennt noch immer.

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Knowledge Zenith, ein In-Ear-Hersteller aus China, der besonders dafür bekannt ist, Modelle, die sich im Preisbereich von unter 10 und 20€ befinden, in der Regel jedoch tonal geschickt und nicht willkürlich abgestimmt sind, was auf den Großteil der „westlichen“ In-Ears in diesem Preisbereich nicht unbedingt zutrifft, herzustellen, ist mittlerweile auch im europäischen Raum definitiv kein unbekannter Name mehr.

Abgesehen von den sehr günstigen Modellen scheute sich Knowledge Zenith nichtsdestotrotz auch nicht vor eher experimentellen (beispielhaft wäre hier etwa der ZN1, den ich direkt nach seinem Erscheinen spaßeshalber gekauft habe, aufzuführen) oder höherpreisigen Produkten, wobei auch bei jenen der Preis nach einiger Zeit bei manchem großen Händler unter 20€ fiel, was angesichts der verwendeten Komponenten und Materialien recht beachtlich ist.


Nachdem der ZS5, ein hybrider Quad-Driver In-Ear mit 2x DD-, 2x BA-Konfiguration, vorgestellt wurde, folgte kurze Zeit später die Ankündigung des ZS6, dessen Gehäuse aus Metall statt Kunststoff bestehen.
Auch optisch grenzt sich der ZS6 trotz gleicher Gehäuseform vom ZS5 ab und soll auch intern einem anderen Aufbau und folglich einer wahrscheinlich etwas angepassten tonalen Abstimmung folgen.


Wie der ZS6, der in drei unterschiedlichen Farben erhältlich ist, klingt, was er technisch zu bieten hat und wie, beziehungsweise ob er sich vom ZS5 unterscheidet, kläre ich in dieser deutschsprachigen Rezension, in welcher ich den In-Ear auch im Direktvergleich gegen den 1More E1001, der bereits als Vergleichsstück in meinem Review des ZS5 diente, antreten lasse.


Erhältlich ist der Knowledge Zenith ZS6 unter anderem bei GearBest: https://www.gearbest.com/earbud-headphones/pp_770870.html

… und auch Amazon: http://amzn.to/2fjEV1B

DUNU DK-3001: technisch starke, körperbetonte Wochenendaffäre mit Makeup - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Im Februar 1994 ursprünglich als OEM-Produzent gegründet, hat sich die chinesische Audio-Firma DUNU in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt und in Hi-Fi-Kreisen teils sehr geschätzte Modelle auf den Markt gebracht, darunter die In-Ears der Titan-Reihe, die eher offene und schwach isolierende In-Ears in der Manier von Earbuds sind und in der portablen Hi-Fi-Welt recht viel Anklang fanden, was größtenteils an ihrer guten technischen Performance lag.

Auch die hybriden Modelle von DUNU sind recht salonfähig geworden und besitzen eine große Fangemeinde, wenngleich einige der In-Ears, auch wenn sie technisch überzeugend sind, nicht unbedingt den realistischsten oberen Mittelton besitzen – eine Ausnahme stellt hierbei wohl der entspannt und eher dunkel/warm abgestimmte DN-2002 dar.



In DUNUs Modellpalette der hybriden In-Ears hat sich mittlerweile ein weiterer Ohrkanalhörer gereiht, nämlich der DK-3001, in welchem je Seite ein dynamischer 13 mm-Treiber zur Tieftonreproduktion und drei zusätzliche Balanced Armature Treiber, die den Mittel- und Hochton übernehmen, Verwendung finden.
Mit einer UVP von 499$ zuzüglich Steuern ist der neue DK-3001 momentan DUNUs teuerstes hybrides Modell, auf das die Firma laut eigener Aussage auch recht stolz ist, zumal seine Entwicklung vom ersten Prototypen bis hin zum fertigen Modell durch mehrmaliges Feintuning recht lange dauerte (die Möglichkeit, ein paar der Prototypen anzuhören, nahm ich mangels anderer Projekte anno dazumal nicht wahr, willigte jedoch nach der Einladung seitens DUNUs ein, den DK-3001 in der Zukunft zu rezensieren, was hiermit nun erfolgt).


Was der hybride DK-3001 klanglich sowie technisch zu bieten hat und wie er sich gegen den günstigeren, jedoch technisch sehr starken und höchst versatilen FLC Technology FLC8s und teureren Fidue SIRIUS schlägt, kläre ich in diesem deutschsprachigen Review.


Erhältlich ist der DK-3001 übrigens auch bei Amazon: http://amzn.to/2eupyGQ