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Neue Firmware (1.5.8) für den iBasso DX80 veröffentlicht


Der Chinesische Hersteller von Audio-Produkten iBasso hat für seinen aktuellen digitalen Audio-Player, den DX80 (Review: *klick mich*), eine neue Firmware-Version (1.5.8) veröffentlicht, die ein paar kleinere Mängel beseitigt und für viele Nutzer die Scan-Probleme beheben sollte (da meine Album-Cover kleiner als der problematische Wert waren, hatte ich diese Probleme nicht).

Installiert werden kann das Update (wie üblich), indem man man die entpackte Datei (der Ordner ist im Zip-Format verpackt, lässt sich also ohne weitere Software entpacken) auf die sich im zweiten Slot befindende Speicherkarte (der Slot, welcher am weitesten vom Bildschirm entfernt ist) kopiert. Danach sollte dringlichst ein Reset in den Einstellungen durchgeführt werden.

10 Dinge, die ich an meinem Chord Mojo mag - [Ich habe einen Talisman gekauft]

Wie neulich hier berichtet, habe ich einen Chord Mojo gekauft. Ja, eines der am meisten gehypten Geräte dieses Jahrzehnts hat bei mir Einzug gehalten.
In meiner „Ich habe einen Talisman gekauft“ Reihe, zu der dieser hier nun wahrscheinlich der letzte Beitrag wird, habe ich bereits neulich einen (nicht wirklich) kurzen Artikel über die Messwerte des Mojo, gekoppelt mit meinen subjektiven Höreindrücken, veröffentlicht (hier zu finden). Obwohl ich Kritik an einigen Stellen geäußert und auch einen Artikel über 10 Dinge, die ich nicht am ChordMojo mag erstellt habe, gibt es ein paar Sachen, die er gut oder teils sogar sehr gut macht.

Hier folgt also das Gegenstück zum eben genannten Artikel und somit eine Aufstellung darüber, was ich am Chord Mojo mag.


10 Dinge, die ich an meinem Chord Mojo NICHT mag - [Ich habe einen Talisman gekauft]

Wie neulich hier berichtet, habe ich einen Chord Mojo gekauft. Ja, eines der am meisten gehypten Geräte dieses Jahrzehnts hat bei mir Einzug gehalten.
In meiner „Ich habe einen Talisman gekauft“ Reihe habe ich bereits neulich einen (nicht wirklich) kurzen Artikel über die Messwerte des Mojo, gekoppelt mit meinen subjektiven Höreindrücken, veröffentlicht (hier zu finden). Dort habe ich auch angemerkt, dass es ein paar Sachen gibt, die der englische DAC-Amp nicht so gut macht, obwohl er einige positive Eigenschaften besitzt.

Nun folgt eine kleine Aufstellung darüber, was ich nicht am Chord Mojo mag.

Chord Mojo: Mess- und Hörtests [Ich habe einen Talisman gekauft]

Nach dem Kauf meines Chord Mojo DAC-Amp plane ich auf dem Kopfhörer-Lounge Blog eine kleine Serie mit Eindrücken und mehr. Sollte euch meine Reihe „Ich habe einen Talisman gekauft“ also nicht so sehr interessieren, dürft ihr in der nächsten Zeit die entsprechenden zwei oder drei Beiträge gern ignorieren und überspringen. Solltet ihr dennoch an meiner Sichtweise, Messungen und Erfahrungsberichten interessiert sein, seid ihr herzlich eingeladen, euch meine Texte anzusehen und gegebenenfalls auch durchzulesen – nicht zuletzt handelt es sich beim Chord Mojo um nicht weniger als den wohl am meisten gehypten DAC-Amp der letzten Zeit und womöglich überhaupt. ;-)

Mixcder ANC-G5: Günstige In-Ears mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) - [Review]

Prolog:

In einem amerikanischen Audio-Forum entdeckte ich eines Tages einen Thread, in dem Grace nach Reviewern für einen Kopfhörer namens „Mixcder ANC-G5“ suchte. Von dieser Firma (http://www.mixcder.com/) hatte ich bis dato noch nie etwas  gehört, aber wie es scheint, stellt die Firma Mixcder, die hauptsächlich günstige Audio-Produkte produziert, auch OEM Produkte im Auftrag anderer Hersteller her und besitzt im Team einen Mitarbeiter mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Kopfhörerindustrie, was ein gutes Zeichen ist und mich hoffen lässt, dass der ANC-G5 recht gut abgestimmt ist und wenigstens halbwegs brauchbar klingt.
Der Hauptgrund, weshalb mein Interesse an diesem Produkt geweckt wurde, liegt darin begründet, dass trotz des relativ geringen Preises ein aktives Geräuschunterdrückungs-Modul eingebaut ist. Das grundlegende Funktionsprinzip von aktiver Geräuschunterdrückung, kurz ANC, besteht darin, dass ein Mikrofon zusammen mit einem Verstärker die Schallwellen der Umgebung invertiert und diese verzögerungsfrei von den Kopfhörern wiedergegeben werden. Diese invertierten Schallwellen mischen sich dann mit dem echten Schall der Umgebung und das Negativ-Signal neutralisiert die Schallwellen, wodurch diese im besten Fall gänzlich ausgelöscht werden. Im realen Einsatz ist dies dann aber doch nicht ganz so trivial und funktioniert am besten bei statischem Lärm, wie er etwa in einem Flugzeug oder Zug auftritt.
Zurzeit habe ich nicht viel Erfahrung mit ANC Produkten, habe jedoch mehrmals diverse Bose Quiet Comfort Kopfhörer hören können, bei denen die aktive Geräuschunterdrückung auch wirklich gut funktionierte und im aktiven Modus Umgebungsgeräusche zuverlässig auslöschte. Dennoch habe ich ein Paar Bedenken beim ANC-G5, da es sich um In-Ears handelt und ich mir nicht sicher bin, ob es für den Hersteller zur reinen Geräuschunterdrückung sinnvoller gewesen wäre, auf gänzlich geschlossene, passive In-Ears zu setzen (selbst im niedrigen Preisbereich gibt es (wenngleich auch wenige) Modelle, wie etwa den UE200, die gänzlich geschlossen sind und enorm gut isolieren, sofern man sie korrekt einsetzt).


Erhältlich ist der Mixcder ANC-G5 auch auf Amazon: http://amzn.to/2aYzH9U


Ein neuer Chord Mojo für nur 450€?! - [Ich habe einen Talisman gekauft]

Der Chord Mojo DAC-Amp der, sagen wir mal "elitär" geführten, britischen Firma Chord Electronics, erfuhr seit seiner Vorstellung einen massiven Hype in einem der größten englischsprachigen Kopfhörerforen, genauer gesagt Head-Fi. Dass diese Seite schon mal für euphorische Überschwänglichkeit bei manchen Produkten bekannt ist, ist kein Geheimnis, und so wird gelegentlich auch der ironische Begriff "Hype-Fi" von manchen Nutzern gewählt, was durchaus in der Mehrheit der Fälle gerechtfertigt ist, so kann und konnte ich etwa die übermäßig positive Haltung gegenüber In-Ears wie dem Zero Audio Carbo Tenore, Ivery IS-1 "Hiput" (, welcher der "richtige" der beiden IS-1 Iterationen ist, aber dazu vielleicht irgendwann in einem gesonderten Artikel,) und auch nicht zuletzt dem MEE audio Pinnacle P1, welcher meiner Meinung nach besser für den Preis sein sollte, nicht nachvollziehen.

Da dieser Blog-Artikel aber keine Schelte gegenüber des Hypes großer Online-Foren sein soll und ich merke, dass ich abschweife, lenke ich das Thema wieder zurück auf das eigentliche Subjekt dieses Blog-Eintrags, nämlich, wie der Chord Mojo momentan bei Amazon Deutschland als Neuwahre für lediglich um die 450€ erhältlich sein kann.

Luxury & Precision L3: Ein vollsymmetrisch aufgebauter Audio-Player mit ein paar Software-Schwächen - [Review]

Prolog:

Luxury & Precision (http://www.luxuryprecision.net/) ist eine eher neue chinesische Firma für Audioprodukte und besteht seit 2014. Auf den ersten Blick neu auf dem Markt erscheinend (wenngleich die Audio-Player LP5, L5 sowie L5 Pro doch eine recht große Bekanntheit in Hi-Fi-Kreisen besitzen), ist das Team der Firma jedoch definitiv nicht unerfahren und war in der Vergangenheit für andere geschätzte Audio-Produkte wie etwa den Colorfly C4 Player zuständig (und ich bin mir sehr sicher, dass so gut wie jeder, der halbwegs ernsthaft das Hobby Hi-Fi nicht erst seit gestern betreibt, diesen Audio-Player mit Holzgehäuse wenigstens namentlich kennt).


Vor nicht allzu langer Zeit hat Luxury & Precision einen kleinen und (in Anbetracht der Funktionen) Budget-freundlichen digitalen Audio-Player vorgestellt, der sich L3 nennt und eine UVP von 399$ besitzt. Was ihn von den meisten Konkurrenzprodukten in diesem Preisbereich unterscheidet, ist der hundertprozentig symmetrische („Balanced“) interne Aufbau (je Kanal kommt ein Cirrus Logic CS4398 Chip als DAC, ein Crown 18120 Chip als Operationsverstärker sowie ein Crown 1812A Chip als Kopfhörerverstärker zum Einsatz), für den es ebenfalls neben dem regulären („single-ended“) 3,5 mm Kopfhörerausgang einen vierpoligen, symmetrischen 2,5 mm („Balanced“) Ausgang gibt, nebst einem kombinierten 3,5 mm Line Out mit umschaltbarem, koaxialem Digitalausgang (die Beschriftung sagt S/PDIF, aber der Ausgang ist koaxial elektrisch).
Da mich dieser vollständig symmetrische interne Aufbau an meinen heißgeliebten iBasso DX90 erinnert, bin ich besonders gespannt, wie sich der L3 gegen ihn schlägt (laut Luxury & Precision war ursprünglich übrigens der Einsatz von ESS Sabre 9018 Chips für die Wandlung aufgrund der sehr guten Messwerte als eine Möglichkeit vorgesehen, doch entschied man sich wegen subjektiver klanglicher Vorlieben für die nun zum verwendeten Cirrus Logic DAC Chips) und wie er sich auch im Vergleich mit anderen Audio-Playern behauptet.

Lasst uns nun also gemeinsam herausfinden, wie viel „Luxus und Präzision“ der Luxury & Precision L3 (, der übrigens nativ DSD-Dateien abspielt,) bietet.

Brainwavz S5: Technisch überholt oder noch immer auf Höhe der Zeit? - [Review]



Prolog:

Kürzlich erreichte mich eine E-Mail von Brainwavz‘ Pandora, welche mich fragte, ob ich Interesse daran hätte, ein Review über die dynamischen S5 In-Ears zu verfassen. Obwohl diese das Flaggschiff-Modell der S Serie darstellen und Brainwavz in der Vergangenheit solide und preislich fair positionierte Produkte hergestellt hat, hätte ich das Angebot möglicherweise abgelehnt, wenn ich nicht erst neulich einen recht positiven deutschen Bericht über ebendiese In-Ears gelesen hätte, denn eines kann ich euch sagen: ich mag flache Kabel bei In-Ears so ziemlich gar nicht. Den relativ positiven Testbericht im Hinterkopf habend, versuchte ich, mich selbst davon zu überzeugen, das flache Kabel nicht zu sehr zu hassen und mich stärker objektiv auf den Klang zu konzentrieren. Im Nachhinein bin ich nun auch recht glücklich, dass ich das Angebot trotz der flachen Kabel nicht abgelehnt habe.

Die S5 In-Ears sind übrigens auch auf Amazon für 99,90€ erhältlich: http://amzn.to/29RA047

Neue Produkte von iBasso Audio (In-Ears, offene Bügelkopfhörer, Verstärker, Audio-Player)?! - [News]

Wow! Dass iBasso Audio in absehbarer Zeit neue Produkte veröffentlichen würde, war ja bereits bekannt, und so wurde schon ein Ausblick auf den neuen DX200 Audio-Player mit wechselbaren Verstärkermodulen als auch Streaming sowie die hybriden IT03 In-Ears und letztlich den D-Zero MKIII und PB3 DAC-Amp gegeben, inklusive Bildern und Auflistung der technischen Daten.
Ziemlich überraschend kam es wohl für uns alle, mich eingeschlossen, als iBasso auf einem Treffen, dass am 23.07. in Shenzhen stattfand, noch ein paar neue Produkte der Öffentlichkeit präsentierte. Und mit manchen davon hatte wohl kaum jemand gerechnet.
So, wie es momentan scheint, könnten die Chinesen bald auch im stationären Hi-Fi Bereich erfolgreiche und interessante Produkte anbieten.