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Knowledge Zenith (KZ) ZS1, ED3c, HDS1 - Reviews 🇩🇪

Prolog:

Knowledge Zenith, abgekürzt „KZ“, ist eine chinesischer Hersteller von preisgünstigen In-Ears,
welche die Verarbeitung und den Klang betreffend in der Regel einen sehr guten Gegenwert für das Geld bieten. Bei den In-Ears, deren Preis meist um die 10€ liegt, darf man natürlich klanglich keine Wunder erwarten, doch spielen die In-Ears problemlos in der 30-50€ Klasse mit (hier habe ich schon klar schlechtere In-Ears als die von KZ gehört) und bieten dazu noch eine sehr ordentliche Verarbeitungsqualität, an der sich andere Hersteller teurerer Produkte ruhig mal ein Beispiel nehmen könnten.

Nachdem ich selbst viele der KZ-In-Ears gekauft hatte, darunter im KZ Headphone Official Flagship Store (http://de.aliexpress.com/store/1358152), hat mir dieser freundlicherweise je ein Exemplar des ZS1 (http://de.aliexpress.com/store/product/KZ-ZS1-Independent-Dual-Driver-Monitoring-In-Ear-Headphones-HiFi-Earphone-With-Microphone/1358152_32478361300.html, ~ 20€), ED3c (http://de.aliexpress.com/store/product/KZ-ED3-Metal-Micro-Moving-Coil-Unit-In-Ear-Stereo-HiFi-Music-Earphone-Headphones-For-Samsung/1358152_32302313401.html, ~ 10€) sowie HDS1 (http://de.aliexpress.com/store/product/KZ-HDS1-Aurora-Monitoring-In-Ear-Mini-Headphones-HiFi-Micro-Earphone-With-Microphone/1358152_32478450960.html, ~ 10€) im Austausch für meine ehrliche Einschätzung zukommen lassen, was jedoch auf meine Beurteilung natürlich (wie üblich) keinen Einfluss hat.


Technische Daten:

ZS1:
dynamisch, Dual-Driver (8 und 6,8 mm Treiber), 18 Ohm, 108 dB, eine Farbe

ED3c:

dynamisch, Single-Driver (6,8 mm), 16 Ohm, 108 dB, mehrere Farben

HDS1:

dynamisch, Single-Driver (6 mm), 16 Ohm, 108 dB, mehrere Farben


Lieferumfang:

ZS1:
Der ZS1 kommt in einer schwarzen Karton-Kiste, auf deren Oberseite sich ein KZ-Logo und –Schriftzug in dunkel glänzendem Lila befinden. Auf der Rückseite findet man in derselben Farbe die technischen Daten vor.
Öffnet man die Box, findet man eine Verpackung aus Karton vor, deren Oberseite chinesische Schriftzeichen zeigt. Im Inneren befinden sich neben den In-Ears noch Silikon-Aufsätze in verschiedenen Größen.

ED3c:
Das Testmuster der ED3c kam lediglich in einer Plastiktüte mit weiteren Silikonaufsätzen. Ich schätze, die Verkaufs-Version kommt in der für KZ typischen, schildförmigen Kunststoff-Box.

HDS1:
Das Testmuster der HDS1 kam lediglich in einer Plastiktüte. Ich schätze, die Verkaufs-Version kommt in der für KZ typischen, schildförmigen Kunststoff-Box und beinhaltet auch weitere Silikonaufsätze.





Optik, Haptik, Verarbeitung:

ZS1:
Optisch gestaltet sich der ZS1 wie der ZN1, kommt jedoch ohne dessen Verstärker- und EQ-Modul
aus und besitzt zusätzliche Ohrbügel. Auf der Innenseite der Gehäuse findet man wie auch beim ZN1 große Seitenmarkierungen. Das Kabel ist sehr flexibel, wirkt robust und besitzt an allen Stellen einen exzellenten Knickschutz – daran könnten sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen. Lediglich einen Kinnschieber vermisse ich, wie bei allen In-Ears von Knowledge Zenith.
Sieht man sich die In-Ears genauer an, fallen dann im Inneren doch ein paar Unterschiede zum ZN1 auf: beim ZS1 befindet sich so etwa im Schallkanal ein Element aus goldfarbenem Metall, welches die Öffnung verengt. Auch an den Treibern selbst gibt es Unterschiede, so ist der Hochtöner beim ZS1 nicht rückseitig offen, stattdessen befindet sich an dieser Stelle die Frequenzweiche (welche beim ZN1 im Verstärkermodul sitzt).


ED3c:
Auch der ED3c besitzt das für KZ typische bunt gemusterte Kabel, welches sehr flexibel ist und an
allen Stellen einen idealen Knickschutz besitzt – daran könnten sich auch andere Hersteller ein Beispiel nehmen und im niederpreisigen Segment findet man selten solch gute Kabel. Typisch für KZ gibt es jedoch auch hier keinen Kinnschieber.
Die Gehäuse der In-Ears bestehen aus Metall, wirken unzerstörbar und sind farbig lackiert (in meinem Fall in Rot). Auf der Kunststoff-Faceplate steht „ED3 The acme“. Auf dem Gehäuse befinden sich ein schwarzer „HIFI Acoustics“ Schriftzug sowie die Seitenmarkierungen in geschwungener Schrift. Vorne eingraviert ist „kz :ed3 .00 1 54.02“.


HDS1:
Die HDS1 In-Ears sind überraschend klein und besitzen das für KZ typische bunt gemusterte Kabel, welches sehr flexibel ist. Außer am Klinkenstecker gibt es leider im Vergleich zu sonst nicht sonderlich viel Knickschutz. Rechts befindet sich eine Kabelfernbedienung, welche optional ist.
In meinem Fall ist das aus Metall bestehende Gehäuse silberfarben und besitzt auf den Seiten einen „HIFI“ Schriftzug sowie die Seitenmarkierungen. Leider ist die Schrift nicht versiegelt, weshalb sie sich etwas löst, wenn man an ihr mit den Fingernägeln kratzt.


Tragekomfort, Isolation:

ZS1:
Der ZS1 ist dafür vorgesehen, mit den Kabeln über den Ohren getragen zu werden, was allgemein auch meine bevorzugte Methode ist, da sie den Sitz verbessert und Kabelgeräusche verringert.
Die Gehäuseform gehört für mich zu den bequemsten und die In-Ears lassen sich für mich so bequem wie die von Shure oder Westone tragen.
Die Drahtbügel um die Ohren empfinde ich persönlich übrigens als Vorteil, da das Kabel somit auch beim Neigen des Kopfes nach hinten in seiner Position bleibt; trotzdem wäre ein zusätzlicher Kinnschieber wünschenswert.

Die Isolation ist definitiv obere Mittelklasse für belüftete In-Ears.

ED3c:
Die In-Ears kann man sowohl mit dem Kabel nach unten als auch über den Ohren tragen. Letztere Methode ist allgemein meine bevorzugte, da sie den Sitz und Halt verbessert und Kabelgeräusche klar minimiert werden. Durch das Fehlen eines Kinnschiebers bewegt sich das Kabel beim Neigen des Kopfes nach hinten leider etwas.
Die ED3c sitzen in meinen Ohren bequem und gut, doch könnte der Schallkanal gern minimal länger sein.

Die Isolation ist definitiv obere Mittelklasse.

HDS1:
Die In-Ears kann man sowohl mit dem Kabel nach unten als auch über den Ohren tragen. Letztere Methode ist allgemein meine bevorzugte, da sie den Sitz und Halt verbessert und Kabelgeräusche klar minimiert werden. Durch das Fehlen eines Kinnschiebers bewegt sich das Kabel beim Neigen des Kopfes nach hinten leider etwas.
Da die In-Ears extrem klein sind, dürfte auch kaum jemand Sitz- oder Komfortprobleme haben.

Die Isolation ist definitiv obere Mittelklasse, jedoch nicht ganz so gut wie etwa beim ED3c.


Fernbedienung, Mikrofon:

HDS1:
Beim HDS1 gibt es auf der rechten Seite eine Kabelfernbedienung mit einem Knopf sowie Mikrofon. Der Druckpunkt (die ganze Kapsel dient als Taste) ist gut, die Tonalität in Ordnung, die eigene Sprache wirkt jedoch etwas dumpf und könnte klarer sein.
Trage ich die In-Ears mit dem Kabel nach unten, befindet sich das Mikrofon etwas unterhalb meines Mundes, könnte jedoch ruhig zwei Zentimeter tiefer hängen, wenn ich die Kabel über den Ohren trage.


Klang:

Den Klang der In-Ears habe ich mit dem iBasso DX80, DX90 sowie dem LH Labs Geek Out IEM 100 bewertet. Das Musikmaterial lag im FLAC- und teilweise auch im MP3-Format vor. Am Computer (mit dem Geek Out als Wandler) verwendete ich zudem das Programm „Sine Gen“ als Sinusgenerator.

Alle In-Ears habe ich mit den mitgelieferten großen, schwarzen Silikonaufsätzen getestet.

Tonalität:

ZS1:
Man könnte meinen, die ZS1 In-Ears klängen wie die ZN1, doch dem ist nicht so – mehr dazu nach einer allgemeinen Beschreibung des ZS1.
Der ZS1 ist ein basslastiger Hörer, dessen Bassbetonung sich besonders auf den Tief- und Midbass konzentriert (~ 13 dB), jedoch auch im Grundton präsent ist. Vom Tiefbass an aufwärts sinkt der Pegel gleichmäßig bis ca. 300 Hz ab, besitzt jedoch beim Sweepen einen kleinen, schmalbandigen Einbruch bei 550 Hz (bei Musik fällt dies praktisch nicht auf, sorgt jedoch subjektiv etwas dafür, dass der Bass etwas abgekoppelt spielt – hier scheint wohl die Übernahmefrequenz etwas misslungen zu sein).
bei 850 Hz gibt es dann eine Betonung, die dafür sorgt, dass Stimmen warm und füllig klingen.
Der Hochton befindet sich klar im Hintergrund, besonders in den mittleren Höhen. Dadurch ist der Klang warm und auch noch dunkel. Zwar gibt es im oberen Hochton einen Peak, der jedoch zu gering ausfällt und zu sehr unter der Null-Linie liegt, als dass er den Klang noch aufhellen könnte.

Im Vergleich zum ZN1 beginnt die Bassbetonung des ZS1 tiefer, wodurch der mittlere und untere Grundton weniger präsent sind. Der ZN1 jedoch besitzt einen gelungenen (und unhörbaren/sichtbaren) Übergang der beiden Treiber, was ihm die bessere Kohärenz beschert (sein Bass wirkt nicht wie beim ZS1 minimal abgekoppelt).
Im Mittelton ist der ZN1 besser gelungen, denn bei ihm sind Stimmen tonal korrekt und erhalten lediglich aufgrund der Grundtonbetonung eine gewisse Wärme – beim ZS1 sorgt die Betonung bei 850 Hz dafür, dass dessen Stimmen eine ganze Ecke wärmer werden.
Besitzt der ZN1 noch einen sehr ebenen Hochton ohne Senken und sogar eine ausgleichende, jedoch gering ausfallende Betonung in den oberen Höhen, ist der ZS1 hier vom mittleren Hochton aufwärts dunkler und klar mehr im Hintergrund.
Besonders im Bereich zwischen 300 und 1000 Hz ist der ZN1 tonal besser gelungen.

ED3c:
Der ED3c besitzt im Bereich zwischen 40 und 300 Hz eine Betonung von etwa 7 dB, wodurch er bassbetont, jedoch noch nicht basslastig klingt. Im Tiefbass rollt der Pegel nur ganz wenig ab. Die Mitten sind tonal korrekt (leider findet man tonal korrekte Mitten eher selten im günstigen Preisbereich, bei Knowledge Zenith jedoch sind sie meist richtig gut) und weder über- noch unterpräsent. Der Hochton kommt pegelmäßig ebenfalls punktgenau und ist sehr eben, mit einer ganz leichten, gleichmäßig ansteigenden Betonung in den oberen Höhen – es gibt hier ansonsten weder Peaks noch Senken.

HDS1:
Den HDS1 würde ich als ausgewogen mit einer Prise extra Bass beschreiben. Von ca. 40 bis 400 Hz ist der Tiefton um 4,5 dB angehoben, im Tiefbass rollt der Pegel dann etwas ab.
Die Mitten sind tonal korrekt und mit etwa 1,5 dB auch minimal angehoben. Im Präsenzbereich/den unteren Höhen ist der Pegel nicht abgesenkt, jedoch in den mittleren Höhen ein kleinwenig im Hintergrund. In den oberen Höhen befindet sich der Pegel wieder auf einem normalen Niveau.


Auflösung:

ZS1:
Für den Preis ist die Auflösung gut, doch auch nicht überragend. Der Mittel- und Hochton wirkt (den Preis im Hinterkopf habend) ordentlich aufgelöst, doch liegt eine Art Schleier auf Stimmen. Im Hoch- und Mittelton profitiert der ZS1 vom zweiten Treiber besonders bei schneller und komplexer Musik, indem er besser die Kontrolle behält.
Wie auch beim ZN1 ist der Bass sehr weich und neigt etwas zum Dröhnen – hier wäre eine geringere Betonung entlastend für den Tieftöner.
Der ZN1 ist im Mittelton höher auflösend und besitzt diesen Schleier nicht.

ED3c:
Wie eigentlich alle In-Ears von KZ bietet der ED3c eine für den Preis gute Auflösung. Den Preis im Hinterkopf habend ist die allgemeine Auflösung hoch und der ED3c gehört definitiv zu den In-Ears mit einem den Detailreichtum betreffend besseren Modellen aus der Produktpalette von Knowledge Zenith. Die Mitten sind detailreich, präzise und natürlich.
Der Bassbereich ist weder schwammig noch undifferenziert, doch könnte er minimal fester sein und wirkt (wie auch etwa beim ATE) manchmal eine Spur stumpf. Zwar wirkt der Hochton detailliert, könnte jedoch bei komplexem Material eine Spur differenzierter klingen – beide Attribute (der leicht stumpfe Bass und der bei komplexem Musikmaterial differenzierter wirken könnende Hochton) sind jedoch Sachen, die man einem < 10€ In-Ear gut verzeihen kann und meiner persönlichen Einschätzung könnte der ED3c klanglich und verarbeitungstechnisch problemlos das Dreifache kosten.

HDS1:
Insgesamt ist der HDS1 definitiv einer der klanglich stärksten In-Ears aus der Produktpalette von KZ. Hier fällt nichts negativ auf und die Auflösung befindet sich klar auf einem höheren Niveau, als man es für weniger als 10€ erwarten könnte. Der Bass schlägt fest und sauber ein, ist kontrolliert und detailreich. Auch gen Tiefbass weicht er nicht auf. Stumpfheit, wie sie der ATE etwa im Tiefton etwas hat, sucht man beim HDS1 vergeblich. Beim Ausschwingen ist der Tiefton etwas langsamer als beim Einschlag, jedoch noch immer verhältnismäßig recht schnell und etwa schneller und klar knackiger als ein Logitech UE200 oder der KZ ED3c.
Die Mitten sind sauber und stellen Stimmen recht detailliert dar. Der Hochton klingt sehr ordentlich, doch in den oberen Höhen könnten die einzelnen Töne etwas differenzierter sein – für den Preis ist das Detailniveau jedoch sehr gut und man denkt hier wirklich nicht, einen solch billigen In-Ear in den Ohren zu haben.
Hier gibt es von mir ein riesiges Lob an die Entwickler – war hier für den Preis abgeliefert wird, ist schon sehr beachtlich und der HDS1 muss sich definitiv nicht vor vielen guten 50€+-Hörern verstecken.

Räumliche Darstellung:

ZS1:
Der ZN1 besitzt eine riesige Bühne, der ZS1 hingegen nicht – weshalb? Nun, wie bereits zuvor geschrieben, sitzt bei der Version ohne eingebauten Verstärker auf dem Hochtöner die Frequenzweiche – er ist also nicht wie beim ZN1 rückseitig offen, was sich hörbar auf die Bühnenausbreitung auswirkt.
Die räumliche Breite des ZS1 ist minimal weiter als durchschnittlich und besitzt auch noch eine ordentliche Tiefe, die jedoch nicht ganz an die seitliche Ausdehnung heranreicht. Die Instrumentendarstellung ist erfreulich präzise, so wie auch die Tiefenstaffelung.
Trotzdem ist es schade, dass der ZS1 nicht die Räumlichkeit des ZN1 besitzt (denn dieser spielt nicht nur räumlich größer, sondern besitzt auch die bessere Tiefenstaffelung und Instrumententrennung).

ED3c:
Die Bühne des ED3c empfinde ich als minimal breiter als durchschnittlich und mit einer etwa 50-60% der Breite betragenden Tiefe – räumliche Tiefe ist also vorhanden. Die Instrumentenseparation und –darstellung sind gut, doch könnten beide noch präziser sein (wobei es auch einige teurere In-Ears gibt, die hier nebliger spielen). Insgesamt ist die Bühne für In-Ears, die ruhig 30€ kosten könnten, jedoch ordentlich.

HDS1:
Die seitliche und räumliche Ausprägung der HDS1-Bühne würde ich als eher klein, jedoch gut gestaffelt beschreiben (verhältnismäßig also ähnlich wie beim Shure SE425). Die räumliche Tiefe ist etwa in gleichem Maße wie die Breite ausgeprägt; die Instrumentenplatzierung und –separation sind sehr sauber sowie präzise und einzelne Instrumente oder Klangelemente lassen sich genau auf der imaginären Bühne orten – die Räumlichkeit ist nicht überwältigend in der Größe, dafür jedoch sehr sauber und präzise.


Fazit:

Die ZS1 In-Ears bieten eine gute Verarbeitung und einen hohen Tragekomfort, haben dafür einen etwas misslungenen Übergang zwischen den beiden Treibern sowie einen Peak in den unteren Mitten, dazu ist der Bass recht weich. Die Auflösung ist zwar okay, doch nicht überragend – da würde ich manchen günstigeren KZ-In-Ears den Vorzug gewähren. Für weniger als 20€ bekommt man jedoch einen halbwegs soliden In-Ear, doch ist der ZN1 (mit ausgeschaltetem Verstärkermodul) der bessere In-Ear. Von mir bekommt der ZS1 daher noch knapp 3,5 von 5 Sternen.

Die ED3c In-Ears bieten eine gute Verarbeitung, einen tonal korrekten Mittelton und eine Auflösung, die man preislich ruhig im dreifachen Bereich sehen könnte. Trotzdem, der Tiefton wirkt minimal stumpf und der Hochton könnte bei komplexem Musikmaterial differenzierter sein.
All dies sind jedoch keine „Deal-Breaker“ und für einen Preis um die 10€ ist der ED3c ein No-Brainer und bekommt damit mit Leichtigkeit 4,5 von 5 Sternen.

Die HDS1 In-Ears sind gut verarbeitet, bieten einen feinen Klang und gehören klanglich definitiv zu den technisch stärksten Modellen in Knowledge Zeniths Produktpalette – dazu ist ihr Preis auch noch sehr gering. Damit kann man tatsächlich Musik hören!
Der Bass ist knackig, die Mitten lösen sauber auf und die Instrumentenseparation befindet sich auf einem hohen Niveau. Der HDS1 bietet einen guten Klang zu einem aberwitzig niedrigen Preis und verdient sich damit zu Recht 5 von 5 möglichen Sternen.