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Beyerdynamic DT 1350 (Facelift): ⓡⓔⓣⓡⓞ ⓒⓗⓘⓒ))) - [Review] 🇩🇪

Einleitung:

Der Beyerdynamic DT 1350 stand schon lange auf meiner Wunschliste (genau genommen bereits seit 2011, als er vorgestellt wurde) – trotz seines damaligen erschwinglichen Preises von um die 299€ habe ich den Kauf immer wieder hinausgezögert, da ich zwar potentiell Verwendung für den Hörer hatte und noch immer habe, portable Bügelkopfhörer bei mir aber nur verhältnismäßig selten zum Einsatz kommen.



Nun hatte ich den Kopfhörer, der zwischenzeitlich auch ein Facelift mit geänderten Polstern und einer etwas angepassten Optik erhalten hatte, bei Thomann und Amazon regelmäßig seit 2011 beobachtet. Groß war der Schreck für mich, als beide Händler den ohraufliegenden Bügelkopfhörer plötzlich nicht mehr listeten, hatte ich in der Vergangenheit schon den Kauf einiger für mich interessanter Modelle, wie etwa des Brainwavz B2, versäumt, da sie zu lange auf meiner „werde ich mir mal zulegen“ Liste verweilten, ohne dass ein Kauf erfolgte, bis irgendwann die Produktion eingestellt und kein Exemplar mehr neu verfügbar war.
Ebenso groß war jedoch auch meine Freude, als der Kopfhörer etwa eine Woche später wieder bei Amazon gelistet war – neu, für exakt 202,00€, weshalb ich nicht einen Augenblick zögerte und den Beyerdynamic DT 1350 augenblicklich bestellte.

In dieser Rezension vergleiche ich meinen DT 1350 auch mit meinem Anfang 2014 neu gekauften Sennheiser Amperior, welcher weitestgehend identisch mit dem legendären HD 25 ist.


Technische Daten:

Typ: Bügelkopfhörer, geschlossen, ohraufliegend
Treiber: dynamisch
Impedanz: 80 Ohm
Tonumfang: 5 – 30000 Hz
Empfindlichkeit: 109 dB
Nennbelastbarkeit: 100 mW
Nettogewicht: 231 g (174 g ohne Kabel)


Lieferumfang:

Neben dem üblichen Papierkram befindet sich in der flachen Pappschachtel eine Nylon-Transporttasche mit Klettverschluss, in welcher sich der Kopfhörer sowie in zwei separaten Taschen je ein 3,5 auf 6,3 mm Schraubadapter beziehungsweise ein Flugzeugadapter befinden.

Eine etwas hochwertigere Transporttasche, wie etwa eine kleinere Ausführung der meines DT 880 Edition (600 Ohm), fände ich besser, wie auch mehr Platz, sofern man den DT 1350 nicht auf den kleineren Rasten nutzt (andernfalls bietet die Tasche nämlich nicht genug Raum zum Verstauen des Kopfhörers), jedoch ist immerhin überhaupt eine Transporttasche enthalten, was bei meinem Sennheiser Amperior etwa nicht der Fall war.


Optik, Haptik, Verarbeitung:

Wie bereits erwähnt, wurde der DT 1350 irgendwann einer Modellpflege unterzogen, was mittlerweile aber auch schon ein paar Jahre her ist. Die neuere Version ist von der alten, welche noch weiße Beyerdynamic Logos hatte, durch schwarze Firmenlogos sowie etwas andere Polster und ein überarbeitetes Kopfband unterscheidbar.
Der DT 1350 CC ist übrigens der gleiche Hörer, der sich nur durch sein anderes Kabel (Spiralkabel statt gerades Kabel) unterscheidet.

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Die Optik des DT 1350 erinnert, von den Ohrpolstern abgesehen, stark an Modelle, die zur Kommunikation während des Zweiten Weltkrieges eingesetzt wurden (einen jener Hörer konnte ich mal vor ein paar Jahren in einem Museum hören – klanglich hat der DT 1350 glücklicherweise nicht wirklich viel mit diesem gemeinsam, so viel sei bereits verraten).
Auch ähnelt die Bügelkonstruktion der des Sennheiser HD 25/Amperior.


Das Kabel des Beyerdynamic ist leider fest angebracht und nicht austauschbar – hier hätte ich mir persönlich ein etwas dickeres und flexibleres Kabel gewünscht.
Während der Knickschutz am 3,5 mm Klinkenstecker noch gut ist, fällt die Umsetzung am Eingang zur linken Ohrmuschel sowie dem Teilstück, das zur rechten führt, im Vergleich eher dürftig aus.

Nach dem Öffnen der Verpackung war ich ehrlichgesagt anfangs etwas enttäuscht, denn optisch wirkt der Kopfhörer, auch wenn viel Aluminium zum Einsatz kommt, nicht so hochwertig, wie ich es mir erhofft hatte, was vornehmlich an der Ausführung der Kopfband-Polsterung sowie den matten Hörermuscheln mit Soft-Touch-Kunststoff-Beschichtung liegt.
Haptisch bestätigte sich dieser Eindruck glücklicherweise nicht und der DT 1350 wirkt wesentlich wertiger und solider, als seine Hörermuscheln aussehen, wenngleich ich persönlich es optisch besser gefunden hätte, wenn der zentrale Teil mit dem Beyerdynamic-Schriftzug zur visuellen Abgrenzung eine matte Kunststoff-Oberfläche ohne Soft-Touch-Beschichtung hätte. Erwähnenswert ist hierbei noch, dass die Soft-Touch-Oberfläche haptisch wesentlich hochwertiger wirkt und unempfindlicher gegen Kratzer ist, als man es von vielen günstigen Produkten, die eine ähnliche Oberfläche aufweisen, gewohnt ist.


Nichtsdestotrotz wirkt der Sennheiser Amperior, trotz seines Kunststoff-Kopfbügels, optisch wertiger auf mich und seine Hörermuscheln sind haptisch ebenfalls ansprechender.

Wie auch beim Sennheiser Amperior/HD 25 ist das Kopfband zweigeteilt und spreizbar, und auch die Hörermuscheln lassen sich drehen.
Angeblich soll der DT 1350 ebenfalls die Funktion besitzen, die Muscheln am Scharnier für einseitiges Hören um 90° zu drehen, doch entweder bin ich zu schwächlich (beziehungsweise zu behutsam mit der Konstruktion), oder Beyerdynamic hat diese Funktion beim Facelift entfernt, was ich aber nicht so sehr wahrscheinlich wie die erste Variante finde. Mir zumindest soll dies persönlich egal sein, da ich dieses Feature sowieso nicht benötige.

Recht hochwertig und präzise ist übrigens der Höhen-Verstellmechanismus des Kopfbandes; jener ist wesentlich präziser und wahrscheinlich auch langlebigerer als bei meinem Sennheiser Amperior ausgeführt.


Tragekomfort, Isolation:

Die korrekte Position des Kopfhörers auf dem Kopf und somit die bestmögliche Abdichtung zu finden, mag unter Umständen etwas Übung und Experimentierfreude erfordern, dürfte aufgrund der breiteren Ohrpolster jedoch einfacher als bei der Version vor dem Facelift ausfallen. Nach etwas Übung ist ein guter Seal und Sitz direkt nach dem Aufsetzen aber auch möglich.
Hierbei verhält sich der Beyerdynamic nicht arg viel anders als mein Sennheiser Amperior, bei welchem ich jedoch meist schneller einen idealen Sitz finde und fast nie nachjustieren muss, was wahrscheinlich auch mit den Polstern zusammenhängt (etwas dickere und weichere Velourspolster beim Sennheiser, etwas flachere Kunstlederpolster beim Beyerdynamic).


Der Auflagedruck des Kopfbandes und der Hörermuscheln fällt Prinzip-bedingt stärker als bei den meisten anderen Bügelkopfhörern aus, was ich persönlich aber auch als Vorteil erachte – viele stationäre Bügelkopfhörer, wie etwa mein Sennheiser HD 800, dürften für meinen Geschmack ruhig etwas fester sitzen.
Trotz des eher hohen Anpressdrucks empfinde ich den Tragekomfort als angenehm. Anpassen (verstärken) lässt sich der Auflagedruck auch etwas durch Spreizen des Bügels.

Im portablen Gebrauch erweist sich der sehr sichere und gegen Verrutschen unempfindliche Sitz mit dem erhöhten Anpressdruck durchaus als sehr vorteilhaft, fällt aber auch beim stationären Einsatz nicht negativ auf. Will man den Kopfhörer über mehrere Stunden tragen, können jedoch Druckstellen auftreten.

Durch das geschlossene Design und den recht hohen Anpressdruck isoliert der DT 1350 Außengeräusche auch sehr gut und übertrifft hier bei hohen Frequenzen sogar etwas den Sennheiser Amperior, der bereits für die Verhältnisse eines ohraufliegenden Bügelkopfhörers eine starke Außengeräuschdämpfung besitzt.

Einzig das Ausmaß an Kabelgeräuschen könnte durch den Einsatz eines qualitativ besseren Kabels reduziert werden.


Klang:

Tonalität:

Tonal würde ich Beyerdynamics ohraufliegenden Bügelkopfhörer als „stimmig“ und „ausgewogen“ beschreiben. Gänzlich neutral ist der DT 1350 definitiv nicht, jedoch klar flacher und weniger gesoundet als der Sennheiser HD 25/Amperior.

Der Bassbereich des DT 1350 ist gleichmäßig um etwa 4 dB angehoben und lässt dabei auch den Grundton sowie unteren Mittelton nicht unangetastet.
Der Anstieg der Anhebung der tieferen Frequenzen findet recht weit oben, im zentralen Mittelton, statt, fügt sich jedoch gleichmäßig und harmonisch in diesen ein und lässt ihn nicht dick oder „muffig“ erscheinen. Auch überstrahlt der Tiefton den Mittelton definitiv nicht.
Der Zenit der Anhebung befindet sich bei etwa 100 Hz – der Grundton ist zwar nicht wirklich weniger präsent, doch gibt es um 200 Hz eine milde, breitbandige Senke, die den Kickbass etwas stärker hervortreten lässt.
Gen Tiefbass bleibt der Pegel überraschend konstant und fällt lediglich unterhalb von 30 Hz etwas ab. Über fehlenden Tiefgang kann man sich also definitiv nicht beschweren.
Charakterisieren ließe sich der Bassbereich somit als „punchig“, jedoch ohne den Mittelton zu überstrahlen (die Überblendung erfolgt recht harmonisch und gleichmäßig), und somit auch als „gleichmäßig“. Einen reinen Kickbass-Fokus wie beim Sennheiser Amperior gibt es beim DT 1350 somit also nicht.

Der Mittelton tendiert in die wärmere Richtung, wofür die eben beschriebene Art der Anhebung des Tieftons verantwortlich ist. Zu verfärbt oder unnatürlich klingt der Hörer glücklicherweise trotzdem nicht, sondern präsentiert eine nur moderat eingefärbte, jedoch recht authentische Mitteltonreproduktion.
Zur milden Wärme gesellt sich etwas Dunkelheit, welche aufgrund einer Senke, die ich zwischen 1 und 4 kHz ausmachen kann, hervorgerufen wird. Diese sorgt für eine gute Langzeittauglichkeit bei einem gleichzeitig eher entspannten Klangbild, könnte Freunde von Klarheit jedoch geringfügig Glanz und Luftigkeit bei helleren Stimmen vermissen lassen.

Oberhalb von 4 kHz ist der Hochton in meinen Ohren gleichmäßig und überraschend glatt, bei einem gehörmäßig neutralen Pegel. Lediglich bei 11 kHz kann ich mittels Sinus-Sweeps eine geringe Schärfe feststellen, die sich beim Hören von Musik jedoch nicht wirklich bemerkbar macht (der Ausklang/die Obertöne von Becken besitzen lediglich eine Spur mehr Nachklang/subtile „Luft“, ohne unnatürlich zu wirken).

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Zusammenfassend kann man sagen, dass der DT 1350 Facelift ein ausgewogen klingender Kopfhörer ist, der zwar nicht ganz neutral, jedoch gleichmäßig und im positiven Sinn unauffällig, mit einem Touch Wärme und Entspanntheit, klingt.

Auflösung:

Sein erwachsenes Klangbild setzt der Beyerdynamic auch bei der Detailauflösung fort und präsentiert einen sehr sauberen, in höchstem Maße kontrollierten, trockenen und schnellen Bassbereich, dem Attribute wie „Matschigkeit“ oder „Langsamkeit“ völlig fremd sind.

Aufgrund der Abstimmung fehlt es helleren Stimmen etwas an Glanz, was jedoch nichts an der hohen Sprachverständlichkeit und guten Durchhörbarkeit und Staffelung des Mitteltons ändert, welcher den Besitzer mit einer hohen Fülle an feinen Details versorgt.

Die Trennung einzelner Instrumente und tonaler Elemente im Hochton gelingt dem Beyerdynamic ebenfalls gut und hier bietet er ebenfalls kaum Anlass zur Kritik und lässt nur selten bei sehr schnellen Aufnahmen ein wenig Fokus bei Becken vermissen.

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Man merkt ihm noch an, dass er ein geschlossener On-Ear ist, dennoch klingt der DT 1350 nicht „dosig“.
Einen genauen Grund, weshalb man ihm seinen Charakter eines geschlossenen On-Ears noch anmerkt, kann ich nicht wirklich festmachen, würde aber zu der eher „geschlossen“ wirkenden Luftigkeit/Bühnenpräsentation als Auslöser tendieren, womit wir auch schon bei der nächsten Kategorie angekommen wären. Ansonsten nämlich präsentiert der Kopfhörer ein sehr detailliertes, zusammenhängendes und erwachsenes Klangbild.

Räumliche Darstellung:

Dass der DT 1350 ein geschlossener Kopfhörer ist, versteckt er nicht, so ist seine Bühnendarstellung definitiv nicht so offen und losgelöst wie bei den meisten offenen Bügelkopfhörern.

Die Bühne des Beyerdynamic ist recht klein und dabei eher breit als tief, womit die Gesamtpräsentation eher oval wirkt. Dennoch wirkt seine Bühne nicht so „punktuell“ klein wie beim Sennheiser Amperior, der jedoch die stärker ausgeprägten und präziseren Staffelungseigenschaften mitbringt – der DT 1350 hingegen schafft es nur, gefühlt zwei bis maximal drei Reihen in der Tiefe abzubilden, während dem Sennheiser hier die etwas bessere Differenzierung gelingt.

Überzeugen kann die Bühne des Beyerdynamic hingegen in Sachen Instrumententrennung und auch ein Ansatz von „leerem Raum“ zwischen Instrumenten lässt sich erahnen.
Bei komplexeren und schnelleren Musikstücken bleibt die Bühne des Beyer auch noch weitestgehend kontrolliert und bestehend, wenngleich nicht die gleiche Kontrolle wie bei vielen Multi-BA In-Ears oder orthodynamischen Bügelkopfhörern beibehalten wird und Instrumente zwar noch immer recht sauber separiert werden, der Ansatz von „leerem Raum“ jedoch abnimmt.

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Im Vergleich mit dem Sennheiser Amperior:

Abgesehen vom Höhen-Verstellmechanismus empfinde ich den Amperior optisch und haptisch ansprechender sowie hochwertiger als den Beyerdynamic.
Auch von Vorteil beim Sennheiser ist, dass sein Kabel austauschbar ist.

Tonal stellt der Sennheiser einen kleinen Gegenpol zum DT 1350 dar und klingt „spektakulärer“, mit einem präsenteren Kickbass und helleren Hochton.

Der Sennheiser ist im Grundton/den unteren Mitten schlanker als der Beyerdynamic, welcher im Gegensatz zum Sennheiser, der einen Kickbassbuckel besitzt, jedoch die gleichmäßigere (und weniger stark ausgeprägte) Bassanhebung besitzt, die im Tiefbass auch konstanter bleibt – hier rollt der Sennheiser nämlich stärker ab. Dadurch klingt der Tiefton des Beyerdynamic gleichmäßiger und bietet mehr linearen Tiefgang, während der des Amperior stärker kickt.
Der Stimmbereich des Amperior ist im Vergleich etwas neutraler und besitzt den präsenteren oberen Mittelton/Präsenzbereich.
Bei 5 kHz hingegen ist der Sennheiser etwas zurückhaltender, um 10 kHz jedoch wieder etwas heller und „spritziger“ aufspielend als der Beyerdynamic.

Betrachtet man beide Kopfhörer genauer, was die Detaildarstellung angeht, stellt man im gepegelten Direktvergleich keinen großen Unterschied fest – dennoch ist der DT 1350 insgesamt der differenzierter klingende Kopfhörer, den ich etwa eine halbe Klasse über dem Amperior, der tonal eine andere Zielgruppe anspricht, einordnen würde.
Im Mittelton erscheint der Beyerdynamic etwas detaillierter und differenzierter, was sich insbesondere bei schnellerem und komplexerem Musikmaterial bemerkbar macht.
In Sachen Präzision und Trockenheit sind beide Kopfhörer im Bassbereich in etwa vergleichbar (der DT 1350 spielt geringfügig fester und trockener, bei identisch guter Kontrolle).
In den Höhen ist es der Beyerdynamic, der besser getrennt, detaillierter und natürlicher klingt.
Insgesamt ist der Beyer der etwas feiner und differenzierter klingende, aber auch im Vergleich „langweiligere“ und „entspanntere“ Kopfhörer. Der Sennheiser hingegen klingt im Vergleich „roher“ und ein wenig wie ein nicht ganz fertiggeschliffener Diamant.

Der Beyerdynamic besitzt die etwas breitere Bühne als der Sennheiser, dessen räumliche Darstellung recht klein und punktuell wirkt.
Überraschenderweise ist beim Amperior hingegen mehr räumliche Tiefe vorhanden und er besitzt auch die präzisere Tiefenstaffelung als der DT 1350.
Die Lokalisierbarkeit von Instrumenten erfolgt beim Sennheiser etwas genauer, während der Beyerdynamic die genauere und schärfere Instrumententrennung bietet.


Fazit:

Der Beyerdynamic DT 1350 ist ein klanglich ausgewogener und überzeugender geschlossener, ohraufliegender Bügelkopfhörer, der erwachsen und detailliert als auch präzise klingt.
Optisch und haptisch gibt es ein paar Dinge, die ich persönlich ändern würde, dennoch ist der Kopfhörer robust und besitzt einen präzisen Verstellmechanismus. Zudem ist die Geräuschisolation sehr hoch für einen ohraufliegenden Bügelkopfhörer.


Ja, der DT 1350 ist definitiv ein empfehlenswertes Modell – weshalb er mittlerweile bei manchen Händlern, zumindest mit dem geraden Kabel, nicht mehr gelistet wird und auch nicht mehr direkt bei Beyerdynamic verfügbar zu sein scheint, erschließt sich mir nicht gänzlich. Da der DT 1350 CC, also die Variante mit Spiralkabel, jedoch noch immer direkt bei Beyerdynamic und den meisten Händlern, so etwa auch Thomann, verfügbar ist, kann man wohl davon ausgehen, dass Beyerdynamic die Produktion der DT 1350-Modelle nicht gänzlich eingestellt hat, sondern den sowieso primär für den professionellen Sektor entwickelten Kopfhörer in Zukunft nur noch mit dem für den mobilen Einsatz weniger praktischen Spiralkabel, das ich von meinem Shure SRH440 kenne, anbietet.
Somit wird die Variante mit dem geraden Kabel zukünftig scheinbar leider nicht mehr erhältlich sein.